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Die Charaktere

In Warcraft gibt es verschiedene Völker, und jedes Volk hat seine eigenen Helden. Die Spieler unter euch werden sie sicher alle kennen, ich schreib das hier lediglich für diejenigen, die das Spiel und die Geschichte nicht kennen.

 

Medivh

Die ganze Geschichte von Warcraft wird einzig und allein von diesem Mann in Gang gesetzt. Viel ist nicht über Medivh, den Letzten Wächter, bekannt. Die Geschichte erzählt, dass er einst von der mächtigen weißen Zauberin Aegwyn geboren wurde, und dass er bis zu seinem Tode im Turm von Karazhan zurückgezogen lebte. Sein Wissen über Dämonen verdankt er Sargeras, dem gefallenen Dämonengott, welcher sich einst in seinen Geist geschlichen hatte. Sein einziger Schüler hieß Kadghar.

Des weiteren heißt es, Medivh habe die Orcs aus unbekannten Motiven in die Welt der Menschen geführt, so begann der immerwährende Krieg, der seit jeher andauert.

 

Thrall

Der junge Kriegshäuptling der Orchorde wurde unlängs von dem berühmten Orgrimm Doomhammer zum Herren über die Clans des grünen Kriegervolkes ernannt, als dieser in der Schlacht um Dornholde fiel.

Aufgezogen wurde Thrall, der Sohn des Durotan und seinerseits Herren über den Eiswolf-Clan, von Menschenhand, vom grausamen Lord Blackmoore. Thrall beherrscht die Magie der alten Schamanen und trägt die schwarze Rüstung und den Sturmhammer Orgrims.

 

Grommash Hellscream

Grom ist der Häuptling des Warsong-Clans und ein enger Freund Thralls.

 

Cairne Bloodhoof

Der alte und weise Herr der Stiermenschen, den Tauren, sie unterstützen die Orchorde auf der Suche nach ihrem Schicksal.

 

Arthas

Der einzige Sohn von König Terenas vom Menschenkönigreich Lordaeron ist Prinz Arthas. Verzweifelt versucht er, sein künftiges Königreich vor der drohenden Gefahr zu retten.

 

Uther Lightbringer

Die Silberhand ist der Champion König von König Terenas. Er ist der geistige Mentor von Arthas und lehrt ihn die Ideale der Paladine. Uther ist der stärkste aller Paladine.

 

Antonidas

In der Violetten Zitadelle Dalaran, der Stadt der Zauberer der Kirin Tor, herrscht der Erzmagier Antonidas.

 

Jaina Proudmoore

Sie ist die Schülerin von Antonidas, und gemeinsam mit Arthas versucht auch sie, ihr Volk zu retten...

 

Muradin Bronzebart

Der Herr der Zwerge, der Bergkönig Muradin, ist ein Verbündeter der Menschen, und ein mächtiger Krieger. Er steht Arthas bei.

 

Mannoroth

Einer der Dämonenlords. Einst unterjochte er die Orcs und zwang ihnen einen Blutrausch auf. Mannoroth ist der erbitterte Feind von Grom und Thrall.

 

Archimonde

Der Nachfolger von Sargeras, neuer Dämonengott. Sein einziges Ziel ist die Herrschaft über die Welt, die Vernichtung aller Völker und das Ende allen Lebens. Er beabsichtigt, den Frostkönig zu stürzen und uneingeschränkter Herrscher zu sein.

Seine Offiziere sind:

- Mannoroth

- Tichondrius

- Anethron

- Mephistron

- Kel Thuzad, der Totenbeschwörer

 

Malfurion Stormrage

Die Nachtelfen, die in den Wäldern von Ashenvale leben, sehen zu ihrem Druiden Furion auf, der vom Waldgott Cenarius ausgebildet wurde. Gemeinsam mit seiner Geliebten Tyrande Whisperwind und Shandris , deren Schülerin, wacht er über sein Volk.

 

Illidan Stormrage

Eine tragende Rolle in der Geschichte von Warcraft spielt Illidan, der Bruder von Malfurion. Von Dämonen und dunklen Mächten korrumpiert folgte er einem anderen Weg als sein Bruder. Einst besiegte er die Dämonenhorden und zwang sie in deren Welt zurück, was er jedoch mit seinem Augenlicht bezahlen musste. Sargeras raubte ihm die Augen, und schenkte ihm eine besondere Sicht der Welt, und andere dunkle Fähigkeiten.

Für den damaligen Verrat an Malfurion wurde er in den Kerker gesperrt. Von Tyrande befreit, macht er sich auf, seinem Bruder zu beweisen, dass er sich gebessert hat... zu einem hohen Preis...

 

Sylvanas Windrunner

Sie ist die Hüterin der Elfenhauptstadt Silvermoon.

 

 

Das waren vorerst die wichtigsten Charaktere.

9.11.06 18:31


Die Vision

Eisiger Wind pfiff über die grasbewachsenen Hügel von Lordaeron. Am Horizont kündigte die Sonne einen neuen Tag an, und tauchte den Himmel in die Farben der Gezeiten. Nur vereinzelte Wolken trauten sich an jenem Morgen, über den Himmel zu ziehen, als ahnten sie, welch Gefahr der Welt bevorstand.

Einzelne fliegende Insekten tanzten über den Gräsern, die im Wind zu einem unhörbaren Rhytmus wiegten. Ein Rabe stakste über die lose Erde, auf der Suche nach geeigneter Nahrung. Gelegentlich pickte er Würmer und Käfer auf und verschlang sie. Sein Krähen stimmte mit dem leisen Pfeifen des Windes ein und bildete ein einsames, unheilvolles Lied.

Doch plötzlich hielt der Rabe inne, horchte im Wind.

Trommeln.

Der Vogel wusste, was sie bedeuteten, doch er wartete.

Trommeln. Und sie wurden lauter.

Ein wehleidiges Krächzen vermischte sich mit dem Heulen des Morgenwindes. Ja. Der Rabe wusste, was sich dort näherte.

Donnerschläge. Die Erde begann zu zittern.

Mit eiligen Flügelschlägen erhob sich das schwarz gefiederte Tier in die Lüfte und beobachtete die Szene, die sich nun unter ihm abspielte:

Hunderte grüner, bulliger Kreaturen mit Waffen und Belagerungsmaschinen rasten über die Hügel und gröhlten jähzornige Schlachtrufe in einer fremden Sprache. Krieger in dicken Rüstungen und mit großen Äxten rannten, als seien die Peitschen ihrer Herren hinter ihnen her. Dazwischen bewegten sich gewaltige berittene Nashörner mit Kriegstrommeln. Angeführt wurden sie von einem großen Krieger in pechschwarzer Rüstung und einem Sturmhammer. Sein Gesicht war vom Kampfrausch gezeichnet, als würde er sich jeder Armee auch alleine stellen.

 

Das unheimliche Heer überquerte einen Hügel und rannte den Hang hinab. Auf der anderen Seite des Tals, auf einem Felsen, stand eine Gestalt in einer glänzenden Silberrüstung, und erhob ein mächtiges Schwert.  Sofort ergossen sich Hunderte von menschlichen Soldaten den Hang hinab und eilten mit Schlachtrufen der grünen Armee entgegen.

Unten im Tal prallten die Heere aufeinander wie Sturmfluten auf eine Klippe. Stahl krachte auf Stahl, Kampfrufe mischten sich mit Todesschreien Gefallener beider Seiten, und die Schlacht tobte in ihrer ganzen Grausamkeit.

 

Mitten in diesem Getümmel stand der Krieger in der schwarzen Rüstung blickte voller Ehrfurcht gen Himmel. Was er dort sah, entging auch den Soldaten nicht, und nach und nach endete die Schlacht...

Denn brennende Schatten stürzten zu Duzenden vom Himmel und brachten die Erde zum Beben. Es waren lodernde riesige Bestien, die sich auf alles stürzten, was nicht rechtzeitig die Flucht ergreifen konnte...

 

Die Herrschaft des Chaos war angebrochen... 

9.11.06 18:56





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